In der Ausgabe 6/2022 von HEPHAISTOS, die im November erscheint, berichten wir über folgende Themen:

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  • Schmiedetreffen Hefaiston im Kamerafokus
  • Spannend: Gotha glüht 2022
  • Das Iron Fest in San Marco feierte die Resilienz
  • Österreicher lassen bundesweite Treffen wiederaufleben
  • Blacksmith - Connect: Wohltätige Verbindungen weltweit
  • Praxis: Schmieden eines Vogels mit Kees Klaassen
  • Metallguss: Bewegliche Bronze-Bagger
  • Frisch geprüft: mittelfränkische MetallbauerInnen
  • Stia: neue Werkstatt für eine Million
  • Gesellschaftskritisches zur 20. Silbertriennale International
  • Gemeinsame Geschichte: Schmiede und Uhrmacher
  • Metallgestalterausstellung zur Biennale in Kolbermoor
  • Brückengeländer der Amsterdamer Schule
  • Skulpturengarten von Bernhard Witsch bei Telfs (AT)
  • In Peat Oberons Werkstatt im Preston Hall Park
  • Zu Besuch bei vietnamesischen Metallgestaltern
  • Gut gemixt: das Jahrbuch MetallDesign International 2023

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Der große Fachdienst des Verlag HEPHAISTOS mit über 300 Büchern, CDs, Filmen und Medien in mehreren Sprachen ist jetzt auch online verfügbar. 

Hier finden Sie die neue Ausgabe 2022/2023 unserer Medien für Metallgestalter

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(bitte Grafik anklicken für Vollansicht des E-Papers)

... und → hier geht es direkt zum Medien-Shop für Ihre Online-Bestellung.

Der siebte und letzte Künstler im neuen MetallDesign international 2023 ist:

Jiri Nemec (Tschechien)

Seit 2007 betreibt Jiri Nemec in Tschechien eine Schmiedewerkstatt. Stilistisch hat er eine große Affinität zum Jugendstil und er ist bis heute stark beeinflusst durch die Arbeiten von Claudio Bottero, Gabriele Curtolo, Pavel Tasovsky und Karel Bures. Er verwendet traditionelle Techniken wie Freiformschmieden oder Gesenkschmieden und kombiniert sie mit den neuen Technologien Schweißen, Plasmaschneiden, hydraulisches Pressen u.a. Eines seiner Hobbies ist die Herstellung von Äxten und Tomahawks, die er selbst entwirft. Beim Hefaiston auf Burg Helfstyn räumte er bereits einige Auszeichnungen ab.

Die Auslieferung an alle Jahrbuch-Abonnenten zum Vorzugspreis von 39,- Euro zzgl. Versand erfolgt automatisch. Wenn Sie das Jahrbuch-Abonnement bisher nicht nutzen, können Sie hier noch bis zum 1. Dezember zum gleichen Subskriptionspreis bei uns vorbestellen. Danach kostet das Buch regulär im Shop 45,- Euro zzgl. Versand.

Foto: Jiri Nemec

Jiri nemec

Das sechste Künstlerpaar, den wir im MetallDesign international 2023 vorstellen ist:

Kurt und Isabel Lange (Deutschland)

Kurt Langes Herz gehört der unbehandelten Fläche, die eine natürliche Patina annehmen darf. Rost ist in den Augen des Deutschen kein Feind der Materie, sondern ihr notwendiger Begleiter. Er hat keinen Ewigkeitsanspruch, er lässt der Natur ihr Recht, sich seine Arbeiten auf chemischem Wege anzueignen. Seine Frau Isabel Lange kodiert die Botschaften ihrer Plastiken durch zwei Zustände: Stahl anwesend, Stahl entfernt. Ein grafisches Prinzip, dem Hochdruck verwandt und durch die dritte Dimension ergänzt. Sie macht Schweres leicht, wenn sie ihre Eisenplatten perforiert und nur feine Stege stehen lässt.

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Foto: Kurt und Isabel Lange

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Das fünfte Kapitel in MetallDesign international 2023 zeigt die Arbeiten von:

Peter und Koen De Bruyn (Belgien)

1991 begann Peter De Bruyn im Alter von 23 Jahren mit dem Aufbau seiner eigenen Schmiedewerkstatt in Erembodegem, Belgien. 2006 trat auch sein Sohn Koen De Bruyn in die Schmiede ein. Dort führen die beiden und ihr Team mit einer bemerkenswerten Stilsicherheit die unterschiedlichsten Arbeiten aus. In den letzten Jahren lag der Schwerpunkt auf der Herstellung von Geländern in den verschiedensten Formen, außerdem auf zeitgemäßen Kunstschmiedearbeiten sowie Restaurierungen. In der Werkstatt kommen alle verfügbaren modernen, aber gerne auch traditionelle Techniken zum Einsatz.

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Foto: Igor Simon Bram

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Der vierte Künstler, den wir im MetallDesign international 2023 vorstellen ist:

Jim de Missolz (Frankreich)

Jim de Missolz wird häufig als der „letzte Schmied von Paris“ bezeichnet, und tatsächlich beherrscht er einige handwerkliche Fertigkeiten, die in seinem Heimatland Frankreich selten geworden sind. Er ist Schlosser und Metallbauer, hat sich auf Feinschlosserarbeiten spezialisiert und bietet außergewöhnliche Ausstattungen für Innenarchitekten, Ministerien, öffentliche Gebäude, Privatpersonen sowie Unternehmen an. Dem Betrieb des Mittdreißigers in einem denkmalgeschützten Gebäude wurde durch das Finanzministerium ein Label für „Lebendiges Kulturerbe“ verliehen. De Missolz‘ Fertigkeiten sind in ganz Frankreich anerkannt.

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Foto: Angèle Fourteau

missolz Angele Fourteau

Der dritte Teilnehmer im MetallDesign international 2023 ist:

Das Team der Klosterschmiede der Abtei Königsmünster (Deutschland)

Was kann das gestalterisch-handwerkliche Profil einer Klosterschmiede sein? Diese Frage stellt sich P. Abraham, Leiter der Klosterschmiede der Abtei Königsmünster (Deutschland), häufig. Nach seinem Theologiestudiums hatte er die Ausbildung in der klostereigenen Schmiedewerkstatt begonnen und nach der Meisterprüfung 2006 die Leitung übernommen. Derzeit besteht das Werkstatt-Team aus acht Köpfen. Die Grenzen zwischen Seelsorge, Theologie und Handwerk sowie Gestaltung eröffnen immer wieder neue Themenfelder, so zeitgemäße religiöse Zeichen, moderne Grabgestaltung oder Kircheinrichtungen

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Abtei Portraits

Der zweite Künstler, den wir im MetallDesign international 2023 vorstellen ist:

Dmitrii Volkov (Vereinigte Staaten)

Dmitrii Volkov wurde 1972 in St. Petersburg, Russland, geboren. Er lebt und arbeitet heute in den USA. Als Kunstschmied und Bildhauer stellt er seit 1996 in erster Linie Kunstobjekte her. Er entwirft und fertigt Skulpturen sowie Schmuck aus Stahl, Silber, Kupfer, Bronze, Holz und Glas. Aber auch kunstvoll gestaltete Gebrauchsgegenstände gehören zum Portfolio. Jede Arbeit – ihre Ausführung, ihre Wirkung, ihre Position im Gesamtgefüge – ist bis ins Detail mit einem außergewöhnlichen Feingefühl durchdacht. Volkov vergleicht Objekte gerne mit Menschen: Teilweise unvollkommen, aber ständig nach Perfektion strebend.

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Foto: Dmitrii Volkov

Volkov web

Der erste Künstler, den wir im MetallDesign international 2023 vorstellen ist:

Matthias Larasser-Bergmeister (Deutschland)

Kunstschmiedemeister und Bildhauer Matthias Larasser-Bergmeister (Deutschland) kann auf eine erfolgreiche Zeit produktiven Schaffens zurückblicken – und er ist immer noch aktiv und erfolgreich. Er hat das Schmiedehandwerk von den renommierten Lehrmeistern Manfred Bergmeister und German Larasser gelernt. Ehe er seine Meisterprüfung ablegte, ging er zu Dick Quinell nach England und studierte anschließend an der Akademie der Bildenden Künste in München bis zum Bildhauer-Diplom. Sein Œuvre ist breit gestreut, er entwirft und fertigt zeitgemäße Möbel, Gitter, Tore und Geländer sowie richtungsweisende Kirchenausstattungen.

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Foto: Elias Ruchay

Larasser portrait


Internationaler Fachverband Gestaltender Schmiede (IFGS):

METALLGESTALTUNG HEUTE

Katalog zur Ausstellung
vom 29. Mai bis zum 30. September 2022 in Schönwald im Schwarzwald

Zum 30-jährigen Jubiläum des IFGS findet die Ausstellung „Metallgestaltung heute“ vom 29. Mai bis zum 30. September 2022 in Schönwald im Schwarzwald statt. Der vorliegende Katalog begleitet die Schau, indem er alle ausgestellten Arbeiten abbildet und erläutert.

80 Seiten mit 128 Farbfotos
Format 21 x 21 cm, Softcover
Bestell-Nr.: 458
Preis: 12 Euro

Ab sofort erhältlich im Verlag HEPHAISTOS

Ausstellungskatalog Schönwald 400px

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