Sechs Kategorien, sechs Preise

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Mit dem Deutschen Metallbaupreis zeichnet das Magazin M&T Metallhandwerk jährlich außergewöhnliche, kreative und innovative Projekte, Produkte, Technologien und Lösungen aus. Ideeller Träger der beiden Auszeichnungen ist der Bundesverband Metall, Essen.

 

Sieger des letzten Metallbaupreises war Andreas Hafen mit diesem Wegekreuz.

Fotos: Michael Trippel

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BathIRON-Festival wendet sich an Metallgestalter und Restauratoren

Vom 14. bis 17. Juni steht die englische Stadt Bath ganz im Zeichen eisernen Kulturerbes – die National Heritage Ironworks Group NHIG, die Schmiedevereinigung BABA und das Institute of Conservation wollen mit vielen Aktionen auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen. Für Metallgestalter gibt es verschiedene Teilnahmemöglichkeiten. Copy of BathIron Logo updated 

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Zwei Wortskulpturen aus Stahl stehen am Münchner Siegestor

Love and Hate 3 nÂrdl Skulptur Blick nach Sden stadteinwñrts

Metallkunst am Siegestor.

Fotos: Josef Moos

Nähert man sich den beiden Schriftskulpturen, ob von Norden oder von Süden, so zeigt ihre schleifenreiche Form das Wort »love«. Aber die Überraschung folgt sogleich, den blickt man durch das Tor, so ist verkleinert jeweils die zweite Skulptur zu sehen, und es ist zu lesen »hate« – ein Beitrag der Konzeptkünstlerin Mia Florentine Weiss, Hass in Liebe umzuwandeln.

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 Wettbewerb Handwerk + Form, Bregenzerwald

Handwerk+Form versteht sich als einer der bedeutendsten Gestaltungswettbewerbe im Handwerk und als wichtiger Impulsgeber für die regionale Handwerkskultur des Bregenzerwaldes im österreichischen Vorarlberg: Er fördert den Austausch mit Gestaltern und Gestalterinnen aus dem In- und Ausland.

Im Vordergrund steht die Vielseitigkeit und Innovationskraft in allen Bereichen des Handwerks, von der Lebensmittelerzeugung über die Möbel- und Baubranche bis hin zu Dienstleistern. Der Wettbewerb wird 2018 zum achten Mal ausgetragen. Vor über zwei Jahrzehnten wurde er auf Anregung des Handwerkervereins Andelsbuch im Bregenzerwald in Zusammenarbeit mit dem Grafik-Designer Harry Metzler gegründet.

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»Ferraculum« im österreichischen Ybbsitz steht im Zeichen von Alfred Habermann

Epitaph Wand

 

 Schmiede und Gestalter, die sich als Schüler, Verehrer und Wegbegleiter Professor Alfred Habermanns begreifen, sind aufgerufen, ihm ein gemeinsames Denkmal zu seinem 10. Todestag zu setzen. Wer einen Beitrag dazu leisten möchte, bringt diesen mit zum Schmiedefest Ferraculum (15. bis 17. Juni in Ybbsitz).

 

Gesamt-Epitaph: Ansichten frontal (l.) und seitlich, darunter der Grundriss.

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Die Niederländische Gilde der Kunstschmiede (NGK) und der Internationale Fachverband Gestaltender Schmiede (IFGS) haben beim Internationalen Schmiedetreffen am Schaesberg (Dreiländerecke Niederlande/Belgien/Deutschland) Mitte Mai einen Kooperationsvertrag geschlossen. In diesem Vertrag ist festgelegt, dass die beiden Schmiede- und Metallgestalter-Verbände bei Regelwerken, Weiterbildung und Ausbildung intensivere Zusammenarbeit vereinbaren. Es ist geplant, diese Partnerschaft auch auf Berufsverbände weiterer Länder auszudehnen. Auf dem Bild unterschreiben die Vorsitzenden Thomas-Maria Schmidt (li.) und Rein Tupker (re.) den Vertrag. Die Vorsitzenden werden von Vertretern der beiden Verbände bei der Unterschrift beobachtet.

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Alfred Habermann war als Schmied und Gestalter auf allen Kontinenten bekannt. Er verstarb am 28. April 2008 und wurde in Ybbsitz beigesetzt. In vielen Ländern wirkte er als Botschafter der modernen Metallgestaltung. Seine Vorführungen und Referate haben tausende von jungen Schmieden und Metallgestaltern begeistert. Skulpturen und andere Arbeiten von ihm findet man in Europa, Amerika und Asien. Der Verlag HEPHAISTOS hat nun ein Reprint des längst vergriffenen Werkes von 1999 aufgelegt. Es zeigt an vielen Beispielen, wie weit Habermann seinen Schmiede-Kollegen in Sachen "zeitgemäße Metallgestaltung" vorausgeeilt war. 

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